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Ernst-May-Viertel (Bornheim, Nordend, Seckbach)

Planungsanlass, Studie des Büros Albert Speer & Partner

Die starke Trennwirkung der Bundesautobahn 661 für die Stadtteile Bornheim und Seckbach, die durch die Errichtung von Lärmschutz-wänden für das Gebiet New Atterberry noch verstärkt würde, ist städtebaulich und landschaftsplanerisch unbefriedigend. In einer im Jahre 2010 abgeschlossenen Studie des Büros Albert Speer & Partner wurde daher untersucht, in welchem Maße positive Effekte durch eine Einhausung der Autobahn entstehen können.

Vertiefte Machbarkeitsuntersuchung, Städtebauliche Maßnahme

Nach Abschluss der Studie hat der Magistrat mit dem Beschluss § 8783 der Stadtverordnetenversammlung vom 30.09.2010 den Auftrag erhalten, für eine Einhausung der Bundesautobahn 661 zwischen Friedberger Landstraße und Seckbacher Landstraße eine vertiefende und ergänzende Untersuchung mit städtebaulicher und freiflächen-planerischer Konzeption durchzuführen sowie Aufwendungen und Nutzen einer möglichen städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme genauer zu quantifizieren.

Vorbereitende Untersuchungen

Mit Beschluss § 9550 vom 24.02.2011 (Bekanntmachung im Amtsblatt Nr. 13 vom 29.03.2011) hat die Stadtverordnetenversammlung festgelegt, dass vorbereitende Untersuchungen gemäß § 165 Abs. 4 BauGB durchgeführt werden sollen.
Ziel dieser Untersuchungen ist es, Grundlagen für die Entscheidung zu gewinnen, ob eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme nach § 165 BauGB für den Bereich zwischen Huthpark, Hauptfriedhof und Günthersburgpark durchgeführt werden kann oder soll.

Betroffenenbeteiligung

Im Rahmen der vorbereitenden Untersuchungen hat die Abteilung Bodenordnung des Stadtvermessungsamtes die Betroffenenbeteiligung durchgeführt. Im Anschluss an die Gespräche mit den Eigentümern fanden die Gespräche mit den Pächtern und sonstigen Betroffenen statt.

Weiterer Projektverlauf

Informationen zum weiteren Verlauf des Projektes können der Internetseite des Stadtplanungsamtes (siehe Link am rechten Bildrand) entnommen werden.