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Kinder- und Jugendmedizin des Gesundheitsamtes

Organisationsform
Als Abteilung innerhalb des kommunalen Gesundheitsamtes Teil der Stadtverwaltung.

Selbstverständnis, Anliegen/Ziele, Konzept, Vorzugsthemen
Im Rahmen der Schulgesundheitspflege ist die Abteilung der Kinder- und Jugendmedizin unter anderem für die systematische Stärkung und Unterstützung der Gesundheitsförderung in Schulen zuständig; das gilt sinngemäß auch für die anderen öffentlichen Kindereinrichtungen. Aus seinen laufenden Untersuchungen gewinnt er Erkenntnisse über das Vorliegen von Fehlentwicklungen und Gesundheitsgefährdungen, u.a. im Kontext Ernährungsgesundheit und Übergewicht.
Das Team Frühe Hilfen (Hebammen, Kinderkrankenschwestern, Kinderärzte und -ärztinnen) unterstützt mit Hausbesuchen Schwangere und Eltern, vor allem in schwierigen Lebenssituationen, bei der Betreuung ihres Kindes im ersten Lebensjahr.
Darüber hinaus engagiert sich die Abteilung Kinder- und Jugendmedizin für psychosozial benachteiligte Kinder und Jugendliche, besonders bei chronischer Krankheit und Handicaps.

Finanzierung
Die Abteilung Kinder- und Jugendmedizin wird aus dem städtischen Haushalt und damit aus kommunalen Steuermitteln finanziert.

Zugangswege für Interessenten
Direktzugang über die o.g. Adresse

Konzentration auf Stadtteile/Regionen
Der Betreuungsumfang erstreckt sich auf alle Stadtteile Frankfurts.


Konkrete Angebote zur Förderung der Ernährungsgesundheit von Kindern/Jugendlichen

  • Beratung von KGE’s
    bei der Projektgestaltung inkl. Hilfestellung und Materialienbeschaffung Bevorzugte Themen: Mitwirkung b. d. gesundheitsfördernden Gestaltung des Kindergarten- und Schullebens, ggf. Arbeits- und Informationsmaterial.
    Kostenbeteiligung der Einrichtungen/Nutzer: keine
  • Individuelle Beratung von Klienten(und deren Familie)
    Bevorzugte Problematik: Gesundheitsrelevante Ernährungsstörung)
    Vermittlung von individuellen Hilfen
    Kostenbeteiligung der Klienten: keine