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Bauprojekte des Sportamtes auf städtischen Sportflächen

In Preungesheim steht eine große neue Sportanlage kurz vor der Fertigstellung, der "Sportpark Preungesheim"!
Die neue Anlage wird vielfältige Sportmöglichkeiten bieten.

Ein Naturrasenspielfeld, ein Kunstrasenspielfeld mit Laufbahn, ein Kunststoffkleinspielfeld sowie zwei Miniatur-Rasenspielfelder wurden eingerichtet (s. auch Plan in der rechten Spalte).

Großbaustelle Sportpark Preungesheim, April 2016 © Stadt Frankfurt am Main / Vermessungsbüro Buchholz Koblenz
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Außerdem wurde eine große Dreifeldsporthalle mit integriertem Umkleidegebäude errichtet. Derzeit wird die Innenausstattung der Halle fertiggestellt.

Rückblick:
Im Herbst 2014 hat Sportdezernent Markus Frank den symbolischen ersten Spatenstich gesetzt. Danach wurden viele Tonnen Erde bewegt, um die große Fläche für den Bau vorzubereiten. Archäologische Funde wurden gesichert und abgetragen, das Gelände nach Bomben aus dem zweiten Weltkrieg abgesucht.

von links: Sportdezernent Markus Frank, Stadtkämmerer Uwe Becker und Sportamtsleiter Georg Kemper besichtigen Fotos vom Baufortschritt auf der Sportanlage Preungesheim  © Stadt Frankfurt am Main, Sportamt
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Im Rahmen seiner "Sommertour" 2015 hat Stadtkämmerer Uwe Becker gemeinsam mit dem Sportdezernenten Markus Frank und Sportamtsleiter Georg Kemper die Großbaustelle in Preungesheim besucht. "Durch den Bau der Bezirkssportanlage inklusive der Dreifeldhalle werden die sportliche Infrastruktur und der Freizeitwert für ein direktes Einzugsgebiet von mehr als 40.000 Bürgerinnen und Bürgern erheblich verbessert", lobte der Stadtkämmerer.

Am 22.9.2015 hat Sportdezernent Markus Frank zusammen mit Sportamt, Hochbauamt und Grünflächenamt, dem Ortsvorsteher sowie Vertretern von Ortsbeirat und Sportvereinen die feierliche Grundsteinlegung für die Dreifeldsporthalle vorgenommen.

Beim Richtfest der Dreifeld-Sporthalle im neuen Sportpark Preungesheim  © Stadt Frankfurt am Main, Sportamt
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Und am 11.7.2016 wehte der Richtkranz auf dem Dach der zukünftigen Sporthalle.

Sportdezernent Frank: "Die Sportanlage bietet den Vereinen optimale Voraussetzungen. Auch für die umliegenden Schulen bedeutet sie einen erheblichen Mehrwert, denn diese werden die Anlage ebenfalls nutzen können. So ist sie eine besondere Ergänzung unserer bisherigen Sportstätteninfrastruktur, auf die wir stolz sind."

Bezirkssportanlage Hahnstraße wird ausgebaut

Die Sportanlage Hahnstraße in Niederrad ist Bundes- und Landesstützpunkt der Leichtathletik.

Bis Herbst 2016 wurden in einem ersten Bauabschnitt die bisherigen Stehstufen auf dem Wall als Tribüne teilweise überdacht und mit Sitzschalen ausgestattet, um den Ausbau der Sportanlage Hahnstraße als zentrale sportartspezifische Anlage für die Leichtathletik zu komplettieren. Die auf dem ehemaligen Wall ebenfalls gebauten Funktionsräume haben die Leichtathleten nach der feierlichen Schlüsselübergabe durch Sportdezernent Markus Frank am 22.3.2017 in Besitz genommen.

Sportanlage Hahnstraße, Baumaßnahme Werferhaus, Januar 2017  © Stadt Frankfurt am Main, Sportamt
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Bis Sommer 2017 werden in einem zweiten Bauabschnitt an das bestehende Werferhaus des Hessischen Leichtathletikverbandes weitere Umkleiden, medizinisch genutzte Sportfunktionsräume und ein großer Kraftraum angebaut. Im Westen der Sportanlage wird ein neues Funktionsgebäude mit weiteren Funktionsräumen, Büros und Besprechungsraum errichtet.

Für die Baumaßnahmen auf der Bezirkssportanlage Hahnstraße wurden von der Stadtverordnetenversammlung rund 930.000 € bewilligt, außerdem je 600.000 € Zuschuss vom Bund und vom Land Hessen. Ende Februar 2016 hatte Sportdezernent Markus Frank den symbolischen ersten Spatenstich für die Umbauten gesetzt, gemeinsam u.a. mit Zehnkämpfer Pascal Behrenbruch. Die Baumaßnahmen tragen den heutigen Anforderungen an einen Bundes- und Landesstützpunkt der Leichtathletik Rechnung.

Stadion am Brentanobad

Umfangreiche Verbesserungen gab es im Stadion am Brentanobad, Heimat des 1. FFC Frankfurt e.V., des ESV Blau-Gold e.V. und des SG Rot Weiss Frankfurt e.V.: Das Stadion wurde in ein reines Fußballstadion umgewandelt. Der Abstand zwischen Tribünen und Spielfeld wurde deutlich geringer und die Fans - es ist nun Platz für 5650 Zuschauer - können das Fußballgeschehen aus nächster Nähe erleben.

Eine neue Flutlichtanlage taucht das Hauptspielfeld bei Bedarf in fernsehgerechtes Licht. Die Stehplatztribüne wurde erneuert, ein bestehender Kunstrasenplatz grundsaniert.
Außerdem erhielt die Sportanlage ein weiteres Umkleide- und Funktionsgebäude und ein vorhandener Tennenplatz wurde in einen Kunstrasenplatz umgebaut. Am 28.2.2016 gab es eine feierliche Übergabe des "runderneuerten" Stadions an die nutzenden Vereine.

Umfangreiche Modernisierung der städtischen Sportanlage Enkheim Riedstadion:
Hier wurde der Tennen- in einen Kunstrasenplatz umgewandelt, außerdem erhielt die Tennenlaufbahn eine Kunststoffoberfläche. Der Rasenplatz wurde saniert. Zur Modernisierung gehören außerdem eine Trainingsbeleuchtungsanlage, eine automatische Beregnungsanlage, zwei Minispielfelder sowie neue Umzäunungen.
Zur Einweihung mit Sportdezernent Markus Frank kam eigens das Bundesligateam von Eintracht Frankfurt zu einem Freundschaftsspiel gegen den FC Germania Enkheim ins Riedstadion! Über die Verbesserungen auf der Sportanlage freuen sich außer dem FC Germania Enkheim e.V. auch die Leichtathleten des SG Enkheim e.V. sowie die Schulen im Stadtteil.

Städtische Sportanlage Beckerwiese, Kunstrasenspielfeld  © cameraflights.com
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Auch im Frankfurter Süden wurde gebaut: Auf der städtischen Sportanlage Beckerwiese in Oberrad wurde ein dringend benötigtes Kunstrasenspielfeld angelegt. Für den dort beheimateten Traditionsverein SpVgg Oberrad 05 e.V. mit seinen vielen Jugendmannschaften haben sich durch diesen Umbau die Trainingsbedingungen deutlich verbessert.

Und im Westen: Auf der städtischen Sportanlage Ackermannwiese in Griesheim wurden ein neues Funktionsgebäude und eine Flutlichtanlage errichtet, der Tennenplatz saniert. Über die Verbesserungen freuen sich die Nutzer der Sportanlage: die SG 1928 Frankfurt, der Sportverein der Bosnier in Frankfurt sowie die Schülerinnen und Schüler der umliegenden Schulen.
In Nied wurde auf der Sportanlage Oeserstraße - auch Nidda-Kampfbahn genannt - die Laufbahn saniert, sie erhielt eine neue Deckschicht und Umrandung. Außerdem wurden die Entwässerungseinrichtungen der Anlage überholt, neue Sitzbänke und Fahrradständer aufgestellt. Nicht nur der betreuende SG 1877 Nied e.V. ist Nutznießer, sondern auch die Fridtjof-Nansen-Schule nutzt die Anlage für Leichtathletikunterricht und Bundesjugendspiele.