Logo FRANKFURT.de

Bauprojekte des Sportamtes: Sportpark Preungesheim neugebaut, Sportanlage Hahnstraße modernisiert, Kunstrasen

Die große neue Sportanlage im Frankfurter Bogen, der "Sportpark Preungesheim", wurde mit einem Tag der offenen Tür im Frühjahr 2017 an die Sportvereine und sportinteressierten Bürgerinnen und Bürger "übergeben".

Die Anlage bietet vielfältige Sportmöglichkeiten:

Sportanlage Sportpark Preungesheim, Blick auf den Kunstrasenplatz  © Stadt Frankfurt am Main, Sportamt
Dieses Bild vergrößern.

Ein Naturrasenspielfeld, ein Kunstrasenspielfeld, ein Kunststoff-Kleinspielfeld sowie zwei Miniatur-Kunstrasenspielfelder wurden angelegt (s. auch Plan in der rechten Spalte), außerdem 400m-Laufbahn, Hochsprung-, Weitsprung- und Kugelstoßanlagen.
Außerdem wurde im Zentrum der Anlage eine große Dreifeldsporthalle mit Tribüne und integriertem Umkleidegebäude errichtet.

Blick zurück:
2014 hat Sportdezernent Markus Frank den symbolischen ersten Spatenstich gesetzt. Danach wurden viele Tonnen Erde bewegt, um die große Fläche für den Bau vorzubereiten. Archäologische Funde wurden geborgen, das Gelände nach Bomben aus dem zweiten Weltkrieg abgesucht.

Sportdezernent Markus Frank legt den Grundstein für die neue Dreifeldsporthalle in Preungesheim © Stadt Frankfurt am Main, Sportamt
Dieses Bild vergrößern.

Am 22.9.2015 hat Sportdezernent Markus Frank zusammen mit Sportamt, Hochbauamt und Grünflächenamt, dem Ortsvorsteher sowie Vertretern von Ortsbeirat und Sportvereinen die feierliche Grundsteinlegung für die Dreifeldsporthalle vorgenommen.

Und am 11.7.2016 wehte der Richtkranz auf dem Dach der zukünftigen Sporthalle.

Sportdezernent Frank: "Die Sportanlage bietet den Vereinen optimale Voraussetzungen.

Sportanlage Sportpark Preungesheim, Blick in die Dreifeldhalle © Stadt Frankfurt am Main, Sportamt
Dieses Bild vergrößern.

Auch für die umliegenden Schulen bedeutet sie einen erheblichen Mehrwert, denn diese werden die Anlage ebenfalls nutzen können. So ist sie eine besondere Ergänzung unserer bisherigen Sportstätteninfrastruktur, auf die wir stolz sind."

Bezirkssportanlage Hahnstraße ausgebaut und modernisiert

Die Sportanlage Hahnstraße in Niederrad ist Bundes- und Landesstützpunkt der Leichtathletik.

2016 wurden in einem ersten Bauabschnitt die bisherigen Stehstufen auf dem Wall als Tribüne teilweise überdacht und mit Sitzschalen ausgestattet, um den Ausbau der Sportanlage Hahnstraße als zentrale sportartspezifische Anlage für die Leichtathletik zu komplettieren. Die außerdem auf dem ehemaligen Wall neu errichteten Funktionsräume haben die Leichtathleten nach der feierlichen Schlüsselübergabe durch Sportdezernent Markus Frank am 22.3.2017 in Besitz genommen.

Neuer Kraftraum auf der Sportanlage Hahnstraße: Sportdezernent Markus Frank übergibt symbolisch den Schlüssel an den Vizepräsidenten des Hessischen Leichtathletik Verbandes, Klaus Schuder. Okt. 2017 © Stadt Frankfurt am Main, Sportamt
Dieses Bild vergrößern.

Danach wurden in einem zweiten Bauabschnitt medizinisch zu nutzende Sportfunktionsräume, ein großer Kraftraum und weitere Umkleiden sowie Duschen und Toiletten an das bestehende Werferhaus des Hessischen Leichtathletikverbandes angebaut; für insgesamt rund 1,2 Millionen Euro. Diese neuen Bauten hat Sportdezernent Markus Frank am 6.10.2017 offiziell an die Leichtathlet/inn/en übergeben.

Für die Baumaßnahmen auf der Bezirkssportanlage Hahnstraße wurden von der Stadtverordnetenversammlung rund 930.000 € bewilligt, außerdem gab je 600.000 € Zuschuss vom Bund und vom Land Hessen. Anfang 2016 hatte Sportdezernent Markus Frank den symbolischen ersten Spatenstich für die Umbauten gesetzt, gemeinsam u.a. mit Zehnkämpfer Pascal Behrenbruch. Die Baumaßnahmen tragen den heutigen Anforderungen an einen Bundes- und Landesstützpunkt der Leichtathletik Rechnung.

Sportdezernent Markus Frank mit der SG Nieder-Erlenbach beim Spatenstich für ein Kunstrasenspielfeld auf der Sportanlage Nieder-Erlenbach
Dieses Bild vergrößern.

Kunstrasen für städtische Sportanlagen

Auf der städtischen Sportanlage Praunheim wurde ein Tennenplatz in ein Kunstrasenspielfeld umgebaut. Am 30. Oktober 2017 wurde der Kunstrasenplatz von Sportdezernent Markus Frank eingeweiht. Die Sportanlage wird von der SG 1908 Praunheim betreut und mitgenutzt vom SV Mosaik 1996.

Auf der Sportanlage Nieder-Erlenbach hat Sportdezernent Markus Frank im Mai den symbolischen ersten Spatenstich gesetzt

für den Umbau des bisherigen Tennenplatzes in ein Kunstrasenspielfeld. Außerdem wurden zwei neue Minispielfelder angelegt. Am 7. November 2017 wurde gemeinsam mit dem betreuenden Verein, der TSG 1888 Nieder-Erlenbach, die Einweihung gefeiert.

Städtische Sportanlage Mainzer Landstraße: Sportdezernent Markus Frank (3.v.re.) feiert mit dem betreuenden Verein FFV Sportfreunde 04 e.V. das neue Kleinfeld © Stadt Frankfurt am Main, Sportamt
Dieses Bild vergrößern.

Auch auf der Sportanlage Mainzer Landstraße wurde gefeiert: Die Sportanlage hat einen neuen Belag für das Kunstrasenspielfeld sowie ein neues Kunstrasen-Kleinspielfeld erhalten, die Sportdezernent Markus Frank gemeinsam mit dem betreuenden Verein, dem Frankfurter Fußballverein Sportfreunde 1904, am 14. November 2017 eingeweiht hat.

Sportanlage Höchst

Die Sportanlage Höchst ist mit derzeit vier Großspielfeldern die größte Sportfläche im Frankfurter Westen. Als eine der ersten Sportanlagen wurde sie mit einem Kunstrasenspielfeld ausgestattet. Sie verfügt über ein großes Umkleide- und Funktionsgebäude und eine Trainingsbeleuchtungsanlage.

2017 bringt eine Modernisierung der Sportanlage eine deutliche Verbesserung der Sport-Infrastruktur: Es wurde ein neues Kunstrasen-Kleinspielfeld mit 200m-Kunststofflaufbahn angelegt, ergänzt durch leichtathletische Einrichtungen. Der Belag des bestehende Kunstrasenplatzes wurde erneuert. Stadtrat Frank wird gemeinsam mit den Vereinen am 24. November 2017 Einweihung feiern.

Die SG Höchst und der mitnutzende FC Fortuna Höchst gewinnen an moderner Kunstrasenfläche. Für die Schulen im Stadtteil entsteht mit der ersten Kunststofflaufbahn im Frankfurter Westen und den leichtathletischen Einrichtungen eine gute Infrastruktur für den Schulsport und die Bundesjugendspiele.

Stadion am Brentanobad

Umfangreiche Verbesserungen gab es im Stadion am Brentanobad, Heimat des 1. FFC Frankfurt e.V., des ESV Blau-Gold e.V. und des SG Rot Weiss Frankfurt e.V.: Das Stadion wurde in ein reines Fußballstadion umgewandelt. Der Abstand zwischen Tribünen und Spielfeld wurde deutlich geringer und die Fans - es ist nun Platz für 5650 Zuschauer - können das Fußballgeschehen aus nächster Nähe erleben.

Eine neue Flutlichtanlage taucht das Hauptspielfeld bei Bedarf in fernsehgerechtes Licht. Die Stehplatztribüne wurde erneuert, ein bestehender Kunstrasenplatz grundsaniert.
Außerdem erhielt die Sportanlage ein weiteres Umkleide- und Funktionsgebäude und ein vorhandener Tennenplatz wurde in einen Kunstrasenplatz umgebaut. Im Februar 2016 gab es eine feierliche Übergabe des "runderneuerten" Stadions an die nutzenden Vereine.

Umfangreiche Modernisierung der städtischen Sportanlage Enkheim Riedstadion:
Hier wurde der Tennen- in einen Kunstrasenplatz umgewandelt, außerdem erhielt die Tennenlaufbahn eine Kunststoffoberfläche. Der Rasenplatz wurde saniert. Zur Modernisierung gehören außerdem eine Trainingsbeleuchtungsanlage, eine automatische Beregnungsanlage, zwei Minispielfelder sowie neue Umzäunungen.
Zur Einweihung mit Sportdezernent Markus Frank kam eigens das Bundesligateam von Eintracht Frankfurt zu einem Freundschaftsspiel gegen den FC Germania Enkheim ins Riedstadion! Über die Verbesserungen auf der Sportanlage freuen sich außer dem FC Germania Enkheim e.V. auch die Leichtathleten des SG Enkheim e.V. sowie die Schulen im Stadtteil.

Städtische Sportanlage Beckerwiese, Kunstrasenspielfeld  © cameraflights.com
Dieses Bild vergrößern.

Auf der städtischen Sportanlage Beckerwiese in Oberrad wurde ein dringend benötigtes Kunstrasenspielfeld angelegt. Für den dort beheimateten Traditionsverein SpVgg Oberrad 05 e.V. mit seinen vielen Jugendmannschaften haben sich durch diesen Umbau die Trainingsbedingungen deutlich verbessert.

Auf der städtischen Sportanlage Ackermannwiese in Griesheim wurden ein neues Funktionsgebäude und eine Flutlichtanlage errichtet, der Tennenplatz saniert. Die Verbesserungen kommen den der SG 1928 Frankfurt, dem Sportverein der Bosnier in Frankfurt sowie den Schülerinnen und Schülern der umliegenden Schulen zugute.

In Nied wurde auf der Sportanlage Oeserstraße - auch Nidda-Kampfbahn genannt - die Laufbahn saniert, sie erhielt eine neue Deckschicht und Umrandung. Außerdem wurden die Entwässerungseinrichtungen der Anlage überholt, neue Sitzbänke und Fahrradständer aufgestellt. Hiervon profitieren der betreuende SG 1877 Nied e.V. und die Fridtjof-Nansen-Schule, die die Anlage für Leichtathletikunterricht und Bundesjugendspiele nutzt.