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Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen

In allen Einrichtungen arbeiten pädagogische Fachkräfte, die vielfältige und interessante Freizeit-, Bildungs- und Beratungsangebote organisieren. Man kann dort ungezwungen Freunde treffen, gemeinsame Ideen entwickeln, an Veranstaltungen wie Film, Theater oder Partys teilnehmen oder selbst in Gruppen mitarbeiten. Die Planung und Durchführung der einzelnen Aktivitäten erfolgt in Absprache und unter Mitwirkung der BesucherInnen. Die meisten Einrichtungen verfügen über Räume und Werkstätten, in denen Kinder und Jugendliche ihrem Hobby nachgehen oder sich handwerklich und kreativ betätigen können. Die pädagogischen MitarbeiterInnen stehen mit Rat und Tat zur Seite und helfen bei Problemen und in Krisen- bzw. Konfliktsituationen.

Die Einrichtungen können ohne Anmeldung besucht werden; die meisten Angebote sind kostenfrei, eine geringe Eigenbeteiligung wird bei besonderen Veranstaltungen, Workshops u.ä. erhoben.
Alle Kinderhäuser, Teenie-Clubs, Jugendhäuser, Abenteuerspielplätze, Mädcheneinrichtungen und Jugendbüros sind ganzjährig geöffnet, viele bieten in den Ferien besondere Programme an und haben auch am Wochenende geöffnet.
Die genauen Öffnungszeiten sind bei den Einrichtungen angegeben.

Die Einrichtungen stehen grundsätzlich allen Kindern und Jugendlichen aus dem jeweiligen Stadtteil offen, es gelten jedoch folgende Beschränkungen:
Kinderhäuser sind offen für Kinder im Alter von 6 - 12 Jahren. In einigen Einrichtungen besteht ein besonderes Programm für die 12- bis 14-jährigen Teenies.
Teenieclubs sind offen für Kinder und Teenies im Alter von 10 – unter 16 Jahren.
Jugendhäuser sind offen für Teenies ab 12 Jahren und Jugendliche bis 18 bzw. 21 Jahren.
Abenteuerspielplätze sind pädagogisch betreute Spielplätze für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren. Auf einigen Abenteuerspielplätzen wird das Programm auch für die 12- bis 14-jährigen Teenies angeboten.
Mädcheneinrichtungen sind Orte, an denen die Interessen und Bedürfnisse von Mädchen ab 6 Jahren und jungen Frauen bis 21 Jahren im Mittelpunkt stehen und deshalb nur diesen offen stehen.
Jugendbüros/Aufsuchende Jugendarbeit wenden sich Kinder, Jugendliche und junge Volljährige im Alter von 12 - 21 Jahren, in besonderen Fällen auch an junge Erwachsene bis 27 Jahren, die sich in Konflikt- oder Krisensituationen befinden und von anderen Institutionen nicht erreicht werden.

Für alle von der Stadt Frankfurt geförderten Einrichtungen gelten Qualitätskriterien als verbindliche Standards der Arbeit.