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1997: Linda Ressel

Linda Ressel wurde für ihr jahrelanges Engagement für die Emanzipation und Chancengleichheit von Migrantinnen in Deutschland geehrt. Die Preisträgerin lebte und arbeitete Anfang der 80er Jahre in Paris und New York. Seit 1985 ist sie in Frankfurt frauenpolitisch aktiv.

Als türkische Staatsangehörige mit armenischer Abstammung hat Linda Ressel in den frühen 70er Jahren ihre beruflichen Wege zielgerichtet auf die Bildung und Betreuung ausländischer - besonders türkischer - Frauen und Männer gelenkt. Sie hat somit Pionierarbeit auf dem Gebiet der Ausländerinnen- und Ausländerarbeit in Deutschland geleistet.

Sie leitet heute das Zentrum "Kosmopolitische Frauen Höchst", zu dessen Begründerinnen sie 1992 gehörte.