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Dialog und Kommunikation

Das Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA) wurde im Juli 1989 vom Magistrat der Stadt Frankfurt am Main eingerichtet, mit der Aufgabe, die Gestaltung des friedlichen Zusammenlebens von Menschen deutscher und ausländischer Nationalität, unterschiedlicher Herkunft und Religionszugehörigkeit intensiver zu fördern.
Das AmkA setzt auf Dialog und Kommunikation mit der Bevölkerung und den Institutionen und Organisationen der Stadt.

Das AmkA ist in ständigem Kontakt mit den über 350 Einwanderervereinen und Organisationen und den ca. 140 religiösen Zuwanderergemeinden.

Das AmkA koordiniert seit 2006 die Interkulturellen Wochen in Frankfurt am Main, an denen sich die unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppen, Initiativen, Vereine, kirchliche und nichtkirchliche Einrichtungen und Zuwandergemeinden mit einem umfangreichen Programmangebot beteiligen.

Das AmkA berät, vermittelt und organisiert Gesprächsrunden , in denen auch konflikthafte Themen bearbeitet werden und nicht selten zum Abbau von Vorurteilen und zu einer anderen Wahrnehmung führen.
Das Amka initiiert Projekte mit dem Ziel, die Menschen in Dialog zu bringen und für Zukunftsaufgaben zu sensibilisieren, wie z.B. Projekte für die steigende Anzahl älterer Migrantinnen und Migranten.

Interkulturelle Wochen

Interkulturelle Wochen 2017

Die Interkulturellen Wochen 2017 finden in der Zeit vom 4.-19. November statt.

Abu Bakr Moschee

Religiöse Vielfalt

In Frankfurt am Main hat sich in Folge der Zuwanderung eine große religiöse Vielfalt entwickelt.

Tag der Offenen Tür am 11.10.08, Indisches Kulturinstitut e.V.

Vereinsberatung und Förderung

Etwa 350 Migrantenvereine engagieren sich auf dem Gebiet der interkulturellen Verständigung und der Pflege von Traditionen.