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19.06.2013

Effizienter als geplant

Rosemarie Heilig (Mitte), Dezernentin für Umwelt und Gesundheit, mit den Preisträgern des
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Erfolgreicher Abschluss des Energieeffizienz-Netzwerks Rhein-Main-Region

(pia) Vor drei Jahren startete das Projekt „LEEN - Lernende Energie Effizienz Netzwerke“ in der Region Frankfurt als eines von 30 Pilot-Netzwerken in Deutschland. Im Beisein von Rosemarie Heilig, Dezernentin für Umwelt und Gesundheit, fand am Dienstag, 18. Juni, in der Goethe-Universität die Abschlussveranstaltung für das Energieeffizienz-Netzwerk Rhein-Main-Region statt. Diese Ergebnisse konnte das Netzwerk erzielen: Mit einer Energieeffizienz- Verbesserung von 10,5 Prozent und einer Verringerung der spezifischen CO2-Emissionen um 9,8 Prozent bis Ende 2012 liegt das Netzwerk nicht nur über den eigenen Ansprüchen, sondern auch über dem Durchschnitt des Effizienzfortschritts der deutschen Industrie. Hauptziel des vom Energiereferat der Stadt Frankfurt gemeinsam mit der Arqum Gesellschaft für Arbeitssicherheits-, Qualitäts- und Umweltmanagement mbH initiierten Netzwerks war es, in den teilnehmenden Unternehmen wirtschaftliche Energieeinsparpotenziale aufzudecken und umzusetzen. Durch gleichzeitige Senkung von betrieblichen Energiekosten und Reduzierung des CO2-Ausstoßes wurde so außerdem ein aktiver Beitrag zum lokalen und regionalen Klimaschutz geleistet.

Folgende Unternehmen nahmen am Netzwerk teil: ABG Frankfurt Holding, Akzo Nobel Industrial Chemicals, Finanz Informatik, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, Infraserv Höchst, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Mainova mit der VGF (Betriebshof Gutleut), Max-Planck-Institut für Polymerforschung, Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft und Solvay Fluor.