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05.12.2012

Wer an den lieben Gott glaubt, lebt gesünder

Doris Neuer spricht über den Glauben und wie er sich auf den Körper auswirkt

(pia) Macht Gott gesund? Antworten auf diese Frage kann man am Mittwoch, 12. Dezember, im Amt für Gesundheit finden, wenn Doris Neuer, Ärztin und Professorin an der Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar, über Glauben und Gesundheit referiert und diskutiert.

Wir wissen, dass bestimmte Formen kirchlichen Glaubens zu sehr belastenden und angstbesetzten Vorstellungen führen können. Die Ergebnisse neuerer Studien besagen aber auch: Menschen, die an einen liebenden Gott glauben, können Stress, Krisen und Konflikte leichter bewältigen. Sie sind weniger anfällig für psychosomatische Erkrankungen und entwickeln mehr Vertrauen in innere Heilungsprozesse. Sie pflegen einen gesünderen Lebensstil und sind in der Lage, Sterben und Tod gelassener und leichter anzunehmen.

Der Vortrag ist kostenlos, findet von 16 bis 17.30 Uhr im Amt für Gesundheit, Breite Gasse 28, statt und ist Teil der Reihe des Amtes „Gesundheit im Alter - den Jahren mehr Leben“ geben, die an jedem zweiten Mittwoch des Monates über Gesundheitsthemen informiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es im Amt für Gesundheit unter der Telefonnummer 069/212-44388 oder unter www.frankfurt.de/gesundheit-im-alter im Internet.