Logo FRANKFURT.de

15.11.2012

114 Jahre nach der ersten Ausgabe

20. Auflage: Straßenverzeichnis Frankfurt am Main 2012 erschienen

(pia) Das Straßenverzeichnis der Stadt Frankfurt ist in der 20. Auflage mit Datenstand vom 15. September 2012 erschienen. 114 Jahre nach der ersten Auflage – 1898 unter dem Titel "Die Eintheilung der Stadt Frankfurt nach 36 statistischen Bezirken" – wurde das Verzeichnis in der zwanzigsten Ausgabe nicht nur inhaltlich auf den neuesten Stand gebracht, sondern auch optisch modernisiert und auf Farbdruck umgestellt.

Wie schon die erste Auflage wird das Straßenverzeichnis bis heute von der Frankfurter Statistik herausgegeben. Damals war es noch das "Statistische Amt der Stadt", das die Einteilung des Stadtgebietes in statistische Bezirke veröffentlichte. Heute ist es das Bürgeramt, Statistik und Wahlen, das im Auftrag des Magistrats das Verzeichnis erstellt.

Von der Erstauflage bis heute ist das Straßenverzeichnis eine Orientierungs- und Arbeitshilfe für zahlreiche Nutzerinnen und Nutzer. Es enthält in alphabetischer Reihenfolge alle Straßen, Wege und Plätze der Stadt Frankfurt mit ihrer Zuordnung zu den wichtigsten Verwaltungsbezirken und Einrichtungen. Dies sind die Ortsbezirke, Stadtteile, Stadtbezirke, Polizeireviere, Sozialrathäuser, Schiedsamtsbezirke, Ortsgerichtsbezirke und Postleitzahlbezirke. In der ersten Ausgabe von 1898 waren dagegen nur die Stadtbezirke enthalten, die den "für Verwaltungszwecke nothwendigen Eintheilungen des Stadtgebietes, wo nur immer angängig, als die einheitliche, ideelle Grundlage dienen" sollten.

Das aktuelle Straßenverzeichnis Frankfurt 2012 ist in verschiedenen Ausgaben erhältlich. Gedruckt kann es beim Bürgeramt, Statistik und Wahlen für acht Euro zuzüglich Versandkosten bezogen werden. Im Internet steht es unter http://www.frankfurt.de/strassenverzeichnis als PDF-Datei zum Download bereit. Wer das Verzeichnis in maschinenlesbarer Form benötigt, kann sich per E-Mail an rbs.statistik12@stadt-frankfurt.de oder telefonisch unter 069/212-33423 an die Frankfurter Statistik wenden.