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26.04.2018

IT-Dezernent Jan Schneider wirbt beim Girls‘ Day für technische Berufe

(ffm) Die angebotenen Plätze waren auch in diesem Jahr wieder innerhalb weniger Tage ausgebucht. Stadtrat Jan Schneider konnte am Donnerstag, 26. April, sieben Mädchen im Amt für Informations- und Kommunikationstechnik willkommen heißen.

„Die Informations- und Kommunikationstechnik bietet technische Berufe, für die sich momentan noch eher die Jungs interessieren. Wir brauchen fitte Nachwuchskräfte, Männer und Frauen, und deshalb habe ich gerne die Gelegenheit ergriffen, euch hier zu begrüßen.“ Bei Getränken und Frühstücksgebäck kam der Dezernent mit den Mädchen ins Gespräch und tauschte sich mit ihnen über die Vielfalt der Möglichkeiten in der Stadtverwaltung aus. „Mädchen und Jungen sollen durch den bundesweiten Aktionstag motiviert werden, Rollenklischees in der Berufswahl zu hinterfragen und auszuprobieren, ob ihnen nicht auch eher untypisch erscheinende Berufe liegen. Es freut mich, dass ihr euch das Amt für Informations- und Kommunikationstechnik der Stadt Frankfurt für diesen Tag ausgesucht habt,“ führte Schneider weiter aus.

Stadtrat Jan Schneider zusammen mit den Teilnehmerinnen am Girls Day im Amt für Informations- und Kommunikationstechnik, 26. April 2018, © Stadt Frankfurt am Main
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Erste Informationen über die Aufgabenstellung des Amtes hatten die Mädchen schon von der Leiterin des Amtes, Sandra Rösner, erhalten. Sie startete mit den Mädchen in den Tag. „Ich wünsche euch weitere interessante Eindrücke und danke euch für euer Interesse“, verabschiedete sich Schneider, der selbst auch zwei Töchter hat, von den Mädchen.

Mit großer Spannung erwarteten die Mädchen das Angebot und freuten sich über die vielen Möglichkeiten der aktiven Beteiligung. Wie man Anwenderinnen und Anwender bei der Problemlösung im Service Center unterstützt, erfuhren sie genauso wie die Möglichkeiten des Service Monitoring im IT-Leitstand. Gestaunt wurde über die Größe des Rechenzentrums, die vielen Computer und die bunten Kabel, die für den reibungslosen IT-Betrieb notwendig sind.

Einen Personalcomputer zusammenzubauen stellte eine Herausforderung dar, die die Mädchen mit Eifer meisterten. Sehr stolz waren alle, als sie nach dem Zusammensetzen der vielen einzelnen Bestandteile den Einschaltknopf drückten und der Computer sich betriebsbereit meldete. Nachdem sie noch Geschick beweisen mussten, um aus einem Endloskabel von der Rolle ein brauchbares Telefonkabel zu machen, durften sie dieses als Erinnerungsstück mit nach Hause nehmen.

Nach einem durchweg gelungenen Tag mit zufriedenen und glücklichen Teilnehmerinnen freuen sich Stadtrat Jan Schneider und Sandra Rösner, dass das Amt für Informations- und Kommunikationstechnik wieder einen Beitrag zur Nachwuchswerbung für die Stadtverwaltung und vielleicht sogar für das Amt 16 leisten konnte.