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12.02.2018

Damit das Rad sich weiterdreht

Gebäude der Höchster Porzellan-Manufaktur, Juli 2013, © Foto: PIA/Stefan Maurer
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(kus) Am Samstag, 17. Februar, 11 Uhr, lädt die KEG Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft in die Höchster Porzellanmanufaktur ein. Unter dem Motto „Damit das Rad sich weiterdreht“ will sie an diesem Tag die Manufaktur unterstützen. „Bis ein neuer Investor gefunden ist, geht es darum, die Betriebsausstattung und vor allem die Arbeitsplätze der engagierten Mitarbeiter zu erhalten. Porzellan aus Höchst ist eine wunderbare Tradition.“ unterstützt Oberbürgermeister Peter Feldmann die Aktion.

Die KEG lädt daher direkt in die Höchster Porzellan-Manufaktur ein. Vor Ort können Besucher dort die Handwerkskunst erleben und einzigartige Produkte erwerben. „Wir möchten den Menschen in der Manufaktur helfen“ erklärt Rainer Wrenger, Geschäftsführer der KEG, die Idee der Veranstaltung, „und wir möchten, dass Unterstützer und Interessierte in Kontakt kommen und die Perspektiven diskutieren“.

Die Höchster Porzellan-Manufaktur ist seit ihrer Gründung fest mit der Geschichte von Höchst verbunden. Ihren Sitz hat sie an der Palleskestrasse 32 auf dem Areal der ehemaligen Breuerwerke, das derzeit eine städtebauliche Neuordnung durch die KEG erfährt, um angrenzend Platz für neuen Wohnraum zu schaffen. Dass die Manufaktur ihre Werkstätten im der historischen Werksgebäude behält, liegt KEG-Geschäftsführer Rainer Wrenger besonders am Herzen: „Stadtentwicklungsgeschichtlich gesehen ist die Höchster Porzellan-Manufaktur eine Kostbarkeit. Es ist das Ziel, sie zu erhalten."