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31.01.2018

Projekt im Rebstockviertel ‚Familiensport vor Ort‘ geht online

Logo © Frankfurter Bündnis für Familien
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(kus) Das Frankfurter Bündnis für Familien stellt die Ergebnisse der Arbeitsgruppe Familienfreundlicher Sport auf ihre Webseite.

Die Schaffung eines bedarfsgerechten Bewegungs- und Freizeitangebots im Rebstockviertel war Ziel der Arbeitsgruppe Familienfreundlicher Sport. Mit Hilfe eines Fragebogens wurde der Bedarf bei der Bewohnerschaft im Rebstockviertel abgefragt.

„Sport verbindet und bereichert alle Generationen. Die Arbeit der AG ist hier beispielhaft: Nur durch die gemeinsame Arbeit und die gelebte Vernetzung konnte das Projekt umgesetzt werden“, freut sich Roland Frischkorn, Kurator im Familienbündnis und Vorsitzender des Vereins Sportkreis.

Die Entwicklung des Fragebogens wurde von der Goethe-Universität, Institut für Sportwissenschaften, unterstützt und ist Teil der Integrierten Sportentwicklung der Stadt Frankfurt. Die erhobenen Daten wurden evaluiert und Maßnahmen abgeleitet. Die Hallenbelegung der Grundschule konnte durch die Bedarfsermittlung in Kooperation mit Sportvereinen und dem Sportamt verbessert werden.

Brigitte Ebers, Mitglied der AG und Referentin im Landessportbund Hessen, ergänzt: „Ziel der Gruppe war es, für das Thema Familienfreundlichkeit im Sport zu sensibilisieren. Hier wünschen wir uns Mut zu mehr Familienfreundlichkeit, besonders in den Vereinen.“

In der AG Familienfreundlicher Sport, organisiert vom Frankfurter Bündnis für Familien, treffen sich unterschiedliche Teilnehmer: Schwimmpädagogischer Verein Frankfurt am Main, Sportamt Frankfurt, Deutscher Olympischer Sportbund (bis 2014); Landessportbund Hessen, KiFaZ SG Bornheim Grün-Weiss, Kinderbeauftragte OBR 2, Sportkreis Frankfurt; Sportstudent der Goethe-Universität im Ehrenamt; VfL Goldstein/Goldsteinprojekt (bis 2012) und die Koordinatorin des Familienbündnisses.

Seit 2005 setzt sich das Frankfurter Bündnis für Familien mit vielfältigen Angeboten (Frankfurter Familienmesse, Frankfurter Familienkongress und andere) für die Interessen der Familien in der Stadt ein und trägt zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei. Das Bündnis ist ein freiwilliger Zusammenschluss aus der Stadt Frankfurt, der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, der Liga der Wohlfahrtsverbände, der evangelischen und katholischen Kirche, der jüdischen Gemeinde, des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der Hertie-Stiftung, der kommunalen Ausländervertretung, der Agentur für Arbeit, dem Jobcenter Frankfurt am Main, dem Sportkreis Frankfurt und weiteren Akteuren.