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29.12.2017

Etruskisches Bankettgeschirr im Frankfurter Keltengrab

Trinkgeschirr des Frankfurter Keltenfürsten, um 700 v. Chr., © Archäologisches Museum Frankfurt<br />
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(kus) Der wohl bedeutendste vorgeschichtliche Grabfund aus dem Frankfurter Stadtgebiet kam beim Bau der A 661 nahe der Offenbacher Stadtgrenze in den Jahren 1966/67 zutage. Es ist das reich ausgestattete Grab eines Mannes von hohem Rang. Seine bedeutsamen Grabbeigaben – Schwert, Pferdeschirrung, Toilettenbesteck und das etruskische Bankettgeschirr – belegen seine herrschaftliche Stellung in der Rhein-Main-Region um 700 v. Chr.

Am Sonntag, 7. Januar, um 11 Uhr, lädt das Archäologische Museum zur Themenführung rund um den Grabfunde mit Simone Ganss ein. Im Anschluss an die Führung können die Besucher die Sonderausstellung „GÖTTER DER ETRUSKER. Zwischen Himmel und Unterwelt“ im Refektorium des Klostermuseums besuchen.

Die Führung ist kostenlos. Für Erwachsene gilt der reguläre Eintritt: 7 Euro, ermäßigt 3,50 Euro. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt. Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist das Museumsfoyer.