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19.12.2017

Magistrat würdigt Engagement der Frankfurter Umweltschulen

Oberbürgermeister Peter Feldmann und Bildungsdezernentin Sylvia Weber sitzen im Kaisersaal beim Empfang der Umweltschulen, die am Programm 'Schuljahr der Nachhaltigkeit' teilnehmen, neben  den Schülerinnen Paula Lorenz (vorn M) sowie (hinten l-r) Daniela Jimenez, Bela Hill und Siham Bouhmidi, 19. Dezember 2017, © Stadt Frankfurt, Foto: Salome Roessler
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(kus) Mit einem Empfang im Kaisersaal hat der Magistrat am Dienstag, 19. Dezember, das Engagement der Frankfurter Umweltschulen und derer gewürdigt, die am Programm „Schuljahr der Nachhaltigkeit“ teilnehmen. „Mit Ihrem Einsatz als Umweltschulen oder beim ‚Schuljahr der Nachhaltigkeit‘ stehen Sie nicht nur dafür ein, den Kindern unserer Stadt anhand von praktischen Beispielen einen bewussten und nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen auf der Welt zu vermitteln sowie Umwelt und Natur zu schützen. Beide Programme stehen auch dafür, dass Schule neben dem reinen Fachunterricht noch vieles bereithält, das man gemeinsam gestalten kann“, sagte Oberbürgermeister Peter Feldmann in seiner Begrüßung.

Für diesen besonderen Einsatz wolle sich der Magistrat bei allen Akteuren bedanken: „Wir danken den Schulen und Lehrkräften sowie unserem stadtnahen Verein ‚Umweltlernen in Frankfurt`. Wir danken aber auch den Schülerinnen und Schülern selbst, die viel Zeit in die verschiedenen Projekte investieren“, sagte der Oberbürgermeister. „Die Palette an Projekten ist bunt: Schulgarten, Schulobst, gesunde Ernährung, ohne Auto zur Schule, Abfallvermeidung, grünes Klassenzimmer oder auch Energiesparen sind einige Beispiele, wie unsere Schulen dieses wichtige Thema Umweltschutz bearbeiten“, hob Feldmann hervor.

Einen detaillierten Einblick in drei Schulen bekamen die Gäste während einer Gesprächsrunde mit Bildungsdezernentin Sylvia Weber, in der Schüler unmittelbar von ihren Projekten berichteten. „Nachhaltigkeit ist heute ein zentrales Thema in der Schule. Wie unsere Welt in 20 oder 30 Jahren aussehen wird, hängt maßgeblich davon ab, wie wir heute mit unseren Ressourcen umgehen und welche Entscheidungen wir in Sachen Umwelt- und Klimaschutz treffen. Es ist gut, dass sich Schülerinnen und Schüler für Nachhaltigkeit einsetzen, denn es geht auch um ihre Zukunft. Die Stadt Frankfurt fördert daher auch systemisch Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung“, sagte die Stadträtin. Im Anschluss zeigte sich Feldmann beeindruckt: „Ich habe heute noch einmal einen ganz neuen Aspekt von unseren Frankfurter Schulen kennengelernt. Die Arbeit, die hier geleistet wird, ist großartig.“