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28.09.2017

Verkehrsdezernent Oesterling stellt Radwegweisung in Höchst vor

Radwegweisung in Höchst, © Stadt Frankfurt am Main
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(kus) Das Radverkehrsnetz der Stadt Frankfurt am Main wird sichtbar: Verkehrsdezernent Klaus Oesterling hat am Donnerstag, 28. September, den letzten Wegweiser an der Batterie in Höchst angebracht und erläuterte den weiteren Ausbau der Radwegweisung im Frankfurter Stadtgebiet.

Nachdem im vergangenen Jahr mit einem Pilotprojekt in den Stadtteilen Sindlingen und Zeilsheim positive Erfahrungen gesammelt wurden, soll nun in den kommenden Monaten vom Frankfurter Westen aus das übergeordnete Radverkehrsnetz Stadtteil für Stadtteil ausgeschildert werden.

Verkehrsdezernent Klaus Oesterling zeigte sich hocherfreut darüber, dass es nun endlich vorangeht mit der Beschilderung im Stadtgebiet. „Unser Ziel ist, es in den nächsten Monaten durchschnittlich etwa einen Stadtteil pro Monat zu beschildern. Nach dem nun vollzogenen Abschluss in Unterliederbach und Höchst werden sich südmainisch der Stadtteil Schwanheim und die Verbindungen durch den Stadtwald bis zum Flughafen anschließen. Danach geht es nordmainisch mit den Stadtteilen Nied und Griesheim weiter. Es folgen Sossenheim und Rödelheim und dann die nordwestlichen und nördlichen Stadtteile“, erläuterte Stadtrat Klaus Oesterling.

Die Radwegweisung dient der Orientierung innerhalb des Radroutennetzes, ist aber darüber hinaus auch ein wichtiges Element, um das Radroutennetz für alle Verkehrsteilnehmenden sichtbar zu machen. Die Radwegweisung ist damit neben dem Lückenschlussprogramm eine wesentliche Säule zur Qualifizierung des übergeordneten Radverkehrsnetzes.

Die Grobkostenschätzung geht von einem Gesamtbedarf für das Stadtgebiet von maximal 675.000 Euro aus. Hierzu sind Fördermittel beim Land Hessen beantragt worden.

Die planerische Verantwortung für die Radwegweisung liegt innerhalb der Stadtverwaltung beim Referat Mobilitäts- und Verkehrsplanung und erfolgt in enger Abstimmung mit dem Radfahrbüro der Stadt Frankfurt. Aufgestellt werden die Schilder durch das Amt für Straßenbau- und Erschließung.