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10.08.2017

Bildungsdezernentin Sylvia Weber schafft Betreuungsplätze für alle Grundschulkinder am Frankfurter Berg und in Berkersheim

(kus) Nachdem ein erhöhter Bedarf an Betreuungsplätzen für Grundschulkinder am Frankfurter Berg und in Berkersheim bekannt wurde, hat das Bildungsdezernat umgehend gehandelt. „An der Albert-Schweitzer-Schule ist es uns gelungen, für das kommende Schuljahr für insgesamt 78 Grundschulkinder vom Frankfurter Berg und aus Berkersheim zusätzliche Bildungs- und Betreuungsangebote zu schaffen“, sagt Integrations- und Bildungsdezernentin Sylvia Weber.

In enger Abstimmung zwischen den Elterninitiativen und Kinderbeauftragen der beiden Stadtteile, der Schulleitung der Albert-Schweitzer-Schule, dem städtischen Träger Kita Frankfurt, dem Stadtschulamt und Vertreterinnen des Dezernates für Integration und Bildung konnten für alle Kinder gute Lösungen gefunden werden.

Sylvia Weber, Bildungsdezernentin, © Stadt Frankfurt am Main
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„Ich danke allen Beteiligten für ihr großes Engagement! Nur durch die gute Zusammenarbeit haben wir eine konstruktive Lösung für die Schulkinder der beiden Schulbezirke finden können. Mein besonderer Dank gilt der Schulleiterin der Albert-Schweitzer-Schule, Monika Lack, und Kita Frankfurt, die nicht nur den Kindern ihres Schulbezirks, sondern übergangsweise auch den zwölf Berkersheimer Grundschulkindern in den Räumen der Schule eine solide Betreuung ermöglicht haben“, sagt Weber.

„Mir liegt eine bedarfsgerechte und qualitativ hochwertige Bildung und Betreuung unserer Grundschulkinder am Nachmittag sehr am Herzen. Darum freut es mich, dass wir in immer mehr Schulbezirken unsere guten Angebote auch kurzfristig einrichten können“, erklärt die Bildungsdezernentin. Das Dezernatsteam gehe aktiv in die Stadtteile und spreche mit Schulen, Eltern, Trägern und anderen wichtigen Kooperationspartnern, um gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, so dass auch kurzfristig Betreuungsplätze in den Schulbezirken geschaffen werden können.

„So haben wir neben dem Frankfurter Berg und in Berkersheim auch in den Schulbezirken der Franckeschule, der Kirchnerschule, der Linnéschule, der Michael-Grzimek-Schule und der Schule am Erlenbach, ausreichend Betreuungsplätze zum kommenden Schuljahr einrichten können“, bilanziert die Stadträtin zufrieden.

Zudem konnten noch weitere Plätze zum kommenden Schuljahr kurzfristig eingerichtet werden, so zum Beispiel an der Karl-von-Ibell-Schule oder der Grundschule Kalbach.

„Insgesamt haben wir seit meinem Amtsantritt 1150 Betreuungsplätze für Grundschulkinder in der Erweiterten Schulischen Betreuung und in Horten neu geschaffen“, sagt die Bildungsdezernentin abschließend. Ihr Team arbeite kontinuierlich weiter am Ziel des Koalitionsvertrages, bis zum Ende der Wahlperiode allen Grundschulkindern, die dies benötigen, einen Betreuungsplatz anbieten zu können.