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19.05.2017

Vorschlagsfrist für Integrationspreis endet am 31. Juli

Logo Integrationspreis der Stadt Frankfurt am Main
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(kus) Der Integrationspreis der Stadt Frankfurt würdigt das Engagement von Personen und innovativen Projekten, die sich im täglichen Leben um die Integration und Gleichberechtigung ausländischer Bürger verdient machen. Ende 2017 wird der Preis bereits zum 16. Mal vom Magistrat der Stadt verliehen, Vorschläge können noch bis 31. Juli eingereicht werden.

Multinational, vielfältig und in ständiger Begegnung: In einem weltoffenen Frankfurt haben Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz keinen Platz. Um das gute Zusammenleben der vielen unterschiedlichen Menschen und Communitys zu unterstützen, engagieren sich Vereine, ehrenamtliche Projekte und Organisationen in Frankfurt. Oft ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten und mit geringen finanziellen Mitteln.

Sylvia Weber, Dezernentin für Integration und Bildung, bekräftigt die Bedeutung dieses Engagements: „Mit dem Integrationspreis ehren wir Vorbilder. Wir ehren Botschafter. Botschafter für eine Stadt, die Menschen willkommen heißt und in ihre Gemeinschaft aufnimmt, unabhängig von ihrer Herkunft, Kultur oder Religion.“

Der Integrationspreis ist mit 15.000 Euro dotiert, eine Aufteilung des Preises auf mehrere Preisträger ist vorgesehen. Die Projekte werden von einer Jury unter allen Vorschlägen ausgewählt und dann mit einem Festakt im Römer durch den Magistrat geehrt.

Institutionen oder Personen, die als Preisträger in Frage kommen, können der Jury vorgeschlagen werden. Nennungen werden bis spätestens 31. Juli an das Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA), Lange Straße 25-27, 60311 Frankfurt am Main erbeten oder können per E-Mail an integrationspreis.amka@stadt-frankfurt.de eingesandt werden.

Nähere Informationen zum Integrationspreis gibt es auf der Website http://www.vielfalt-bewegt-frankfurt.de und unter der Telefonnummer 069/212-38765.