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19.09.2016

Kaiser Karl der Große kehrt zurück

Oberbürgermeister Peter Feldmann (m.), Architekt Christoph Mäckler (l.) und Historiker Björn Wissenbach (r.) im Depot des Historischen Museum, 'Kaiser Karl der Große' kehrt zurück, 19. September 2016, © Foto: Rainer Rüffer, Stadt Frankfurt am Main
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Oberbürgermeister Feldmann: 'Eine Rückbesinnung auf den Ursprung der Stadt Frankfurt'

(pia) „Die Rückkehr von Kaiser Karl der Große auf die Alte Brücke ist eine Rückbesinnung auf den Ursprung unserer Stadt“, erklärte Oberbürgermeister Peter Feldmann bei einem Besuch im Depot des Historischen Museums. „Damit kehrt am 1. Oktober ein Stück Frankfurter Identität zurück an seinen Platz.“

Zusammen mit Christoph Mäckler und Björn Wissenbach vom Neuen Brückenbauverein hatte Feldmann die inzwischen in Frankfurt eingetroffene und nach alten historischen Fotos hergestellte Kopie vorgestellt. Das Original findet seinen Platz im Historischen Museum. Aufgrund von Umwelt- und Witterungseinflüssen wird eine 110.000 Euro teure Kopie an dem Originalplatz auf der Alten Brücke aufgestellt.

Der Oberbürgermeister lobte das große Bürgerengagement des neuen Brückenbauvereins. Er habe gerne mitgeholfen dafür Geld zu sammeln. Feldmann betonte: „Ich halte es für ein sehr wichtiges Projekt, denn der Sage nach gab Karl der Große mit seiner Main-Überquerung durch die Frankenfurt unserer Stadt ihren Namen.“

„Dem Brückenbauverein ist es ein großes Anliegen, die Baukultur der Stadt Frankfurt zu fördern und Geschichte wieder lebendig zu machen. Weitere Projekte werden folgen,“ hob Christoph Mäckler hervor.

Der Oberbürgermeister lobte das große Bürgerengagement des neuen Brückenbauvereins. Er habe gerne mitgeholfen dafür Geld zu sammeln. Feldmann betonte: „Ich halte es für ein sehr wichtiges Projekt, denn der Sage nach gab Karl der Große mit seiner Main-Überquerung durch die Frankenfurt unserer Stadt ihren Namen.“

„Dem Brückenbauverein ist es ein großes Anliegen, die Baukultur der Stadt zu fördern und Geschichte wieder lebendig zu machen. Weitere Projekte werden folgen,“ hob Christoph Mäckler hervor.