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06.05.2015

Beteiligungsportal ‚Frankfurt fragt mich‘ ausgezeichnet

Stadtrat Jan Schneider (M) nimmt im Rahmen des Verwaltungskongresses Effizienter Staat in Berlin den Online-Partizipationspreis für das Bürgerbeteiligungsportal 'Frankfurt fragt mich' entgegen, neben ihm (v. l. n. r.) Maik Farthmann, Mitglied der Geschäftsleitung der init AG, Ansgar Klein, Laudator und Geschäftsführer beim Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE), Staatssekretärin Hella Dunger-Löper, Bevollmächtigte beim Bund, Europabeauftragte des Landes Berlin und Beauftragte für das Bürgerschaftliche Engagement, sowie Carsten Köppl, Leiter der Berliner Redaktion des Behörden Spiegel, Mai 2015, © Foto: BS/Klose
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Stadtrat Jan Schneider nimmt in Berlin Online-Partizipationspreis entgegen

(pia) IT- und E-Government-Dezernent Jan Schneider hat im Rahmen des Verwaltungskongresses Effizienter Staat in Berlin den Online-Partizipationspreis für das städtische Bürgerbeteiligungsportal „Frankfurt fragt mich“ (ffm.de) entgegengenommen. Mit dem von der init AG, der polidia GmbH und dem Behörden Spiegel gestifteten Preis zeichnete die Experten-Jury Frankfurts innovative Form der Bürgerbeteiligung aus. Auf dem Portal, das seit gut einem Jahr unter http://www.ffm.de zur Verfügung steht, können die Bürger an verschiedenen städtischen Beteiligungsverfahren und den Online-Bürgersprechstunden der Magistratsmitglieder teilnehmen sowie der Stadtverwaltung infrastrukturelle Mängel melden.

Stadtrat Schneider: „Ich freue mich sehr, dass unser Ansatz, dem allgemeinen Wunsch nach mehr Transparenz und Teilhabe Rechnung zu tragen, von der Experten-Jury mit dem 1. Platz ausgezeichnet wurde. Durch die Bündelung der verschiedenen städtischen Beteiligungsverfahren auf einem Portal möchten wir es den Bürgern möglichst einfach machen, ihren Sachverstand und ihre Wünsche in die Entscheidungsprozesse der Verwaltung einzubringen. Zudem erleichtern wir durch den modularen Aufbau der Plattform die Durchführung weiterer städtischer Beteiligungsverfahren, da diese nun schneller und kostengünstiger umgesetzt werden können. Damit haben wir die Grundlage geschaffen, dass sich die Bürger künftig zu noch mehr Themen, die sie unmittelbar betreffen, einbringen und engagieren können.“