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Innenraumklima

In unseren Breiten halten sich die Menschen den überwiegenden Teil des Tages in Innenräumen auf. Ob zu Hause, in der Schule, im Büro oder in Verkehrsmitteln, überall ist man vielfältigen Belastungen ausgesetzt: Chemische Stoffe wie Lösemittel oder Weichmacher, feiner und ultrafeiner Staub oder Mikroorganismen wie Bakterien und Schimmel.

So finden sich heute mehr als 200 flüchtige und schwer flüchtige organische Verbindungen in der Innenraumluft. Die Raumluftkonzentrationen hängen dabei von den eingesetzten Materialien ab, von Bauprodukten über das Inventar bis zu beispielsweise Reinigungsmitteln. Die Belastung wird aber auch von dem Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer, vom Luftaustausch sowie von der Gebäudekonstruktion und -situation beeinflusst.

Wenn die Innenraumluft offenbar mit Schadstoffen belastet ist und bereits eine Beeinträchtigung der Gesundheit vermutet wird, muss die Ursache der Schadstoffquelle gefunden und beseitigt werden. Bestehen gesundheitliche Probleme, so sollten diese grundsätzlich mit dem Arzt abgeklärt werden.

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