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Nieder-Erlenbach

hat sich seit über 1.200 Jahren seinen dörflichen Charakter bewahrt - trotz immer engem Kontakt zur freien Reichsstadt am Main. Endgültig eingemeindet wurde der 4600-Seelen-Stadtteil, dem der wildromantische Erlenbach seinen Namen gibt, aber erst 1972. Mit finanzieller Hilfe aus dem Römer entstanden seitdem ein Bürgerhaus, eine neue Schule und ein Sportplatz in dem kleinen Ort, dem die Stadt auch einen eigenen Ortsbeirat zugesteht. Nieder-Erlenbach ist der nördlichste Stadtteil Frankfurts, weitaus näher an Bad Vilbel oder Bad Homburg gelegen und landschaftlich wie ökonomisch bereits der Wetterau zuzuordnen.

Die Wetterau ist agrarisch geprägt – Nieder-Erlenbach auch. Ein Dutzend landwirtschaftlicher Betriebe und vier Gärtnereien sind die Hauptarbeitgeber, einige Aussiedlerhöfe haben sich rund um den Ort gruppiert. Trotz des bäuerlichen Umfeldes finden sich hier alte und große Anwesen Frankfurter Patrizier, etwa der ehemalige Herrensitz von Glauburg, in dem heute die private Anna-Schmidt-Schule untergebracht ist, und das von Lersnersche Anwesen. Nieder-Erlenbach ist ein romantischer kleiner Ort unweit der Nidda mit engen Gässchen, der aber über alles verfügt, was man in einer Großstadt voraussetzen kann – nur der U-Bahn-Anschluss fehlt …

Stadtteil-Fakten

Einwohner: 4.629
Fläche: 833,6 Hektar
Eingemeindung: 1. August 1972

Aktuelles

Nieder-Erlenbach – Stadt, Land, Flüsschen

Nieder-Erlenbach ist der nördlichste Stadtteil Frankfurts.
Die engen Gassen und der wild-romantische Erlenbach machen ihn zu Einem, der alles zu bieten hat: Stadt, Land und Flüsschen.

Aktuelles

Skyline von Nieder-erlenbach aus gesehen, dem nördlichsten Stadtteil von Frankfurt

Nieder-Erlenbach - Stadt, Land, Flüsschen

Nieder-Erlenbach ist der nördlichste Stadtteil Frankfurts. Die engen Gassen und der wild-romantische Erlenbach machen ihn zu Einem, der alles zu bieten hat: Stadt, Land und Flüsschen.