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Eschersheim

Blick auf Eschersheim von der Nidda aus.<br />
© Stadt Frankfurt am Main, Foto: Karola Neder
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ist ein Stadtteil, der von Immobilienmaklern als «ruhig und liebenswert» bezeichnet wird - und sie haben Recht damit. Schließlich entdeckten viele Frankfurter um die Jahrhundertwende den idyllischen kleinen Ort im Norden und verliebten sich in seine landschaftliche Schönheit. Konsequenz für das ehemals als «Ensciresheim» (nach dem fränkischen Namen «Ensco») bekannte Dorf: Frankfurt gemeindete es 1910 ein. Mit Niddaaue, Grüngürtel und einem kleinen Park ist Eschersheim heute mehr denn je ein Stadtteil mit hoher Wohnqualität und relativer Villendichte.

Ob der Name Stadtteils etwas mit an der Nidda stehenden Eschen zu tun hat? Es würde ins Bild passen: Industrie gibt es hier so gut wie nicht, und außer den beiden Bahnsträngen, die den Stadtteil zerschneiden, stört kaum etwas die ruhige Atmosphäre des Dorfes. Rund um den «Weißen Stein» ist ein kleiner Platz entstanden, der einen Architekturpreis «einheimsen» konnte.

Stadtteil-Fakten:

Einwohner: 14.808
Fläche: 333,9 Hektar
Eingemeindung: 1. April 1910

Aktuelles

Eschersheimer Shanty Chor auf einem Schiff, © Stadt Frankfurt am Main

Eschersheim wie es singt und klingt

Das Meer sucht man in Eschersheim vergeblich, norddeutsche Klänge hört man trotzdem. Und auch Robbie Williams stand schon im Stadtteil auf der Bühne. Überall singt und klingt es in Eschersheim.

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