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Dornbusch

ist ein Stadtteil, der erst 1946 zu einer Verwaltungseinheit geformt wurde und anfangs aus Dornbüschen bestand (daher der Name). Als Frankfurt nach Norden wuchs, entstanden unter Bürgermeister Adickes die ersten Häuser entlang der Eschersheimer Landstraße, und nach und nach füllte sich die Fläche zwischen Bockenheim, Eckenheim sowie Ginnheim und dem Frankfurter Norden auf - mit schönsten Gründerzeithäusern und einem Viertel, das als sogenanntes «Dichterviertel» eine bevorzugte Wohngegend für allerlei Frankfurter Prominente wurde.

Neues Polizeipräsidium<br />
© Stadt Frankfurt am Main<br />
Foto: Stephanie Agethen
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Allgemein bekannt ist der Dornbusch vor allem durch das Funkhaus des «Hessischen Rundfunks» an der Bertramswiese (obwohl das Funkhaus selbst streng genommen noch zum Nordend gehört). Mit dem «Haus Dornbusch» stand hier einmal Hessens erstes Bürgerhaus, und beinahe wäre der Bundestag an den Dornbusch gezogen - wenn Frankfurt Bundeshauptstadt geworden wäre. Ein Ärgernis für die meisten Stadtteilbewohnerinnen und -bewohner ist die oberirdische U-Bahntrasse, die den Dornbusch zerschneidet. Der Stadtteil entschädigt aber mit viel Grün, etwa dem Sinaipark.

Stadtteil-Fakten:

Einwohner: 18.511
Fläche: 232,5 Hektar

Aktuelles

© Stadt Frankfurt am Main; Onkel Otto-Figur, Maskottchen des Hessischen Rundfunks

Dornbusch - Bekannt durch Funk und Fernsehen

Schicke Villen, kleine Geschäfte und eine bewegte Geschichte. Aber überregional bekannt, ist der Stadtteil vor allem wegen des Hessischen Rundfunks.

Veranstaltungen



Weitere Veranstaltungen
Veranstaltung Ort
Link-IconBuch & Co. Stadtteilbibliothek Dornbusch
Link-IconWochenmarkt Dornbusch Carl-Goerdeler-Straße 5
Link-IconNaturwunder Erde Rudolf-Steiner-Haus
Link-IconJuBi – Die JugendBildungsmesse in Frankfurt Wöhlerschule