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Brentanopark

Der Brentanopark entstand 1770 als Garten des preußischen Hofrats Basse am Ufer der Nidda. Die Frankfurter Kaufmannsfamilie Brentano übernahm 1808 das Gelände und erweiterte es nach und nach. Ein Kleinod der Anlage war schon damals das an der Nidda gelegene Petrihäuschen. Bekannter als die Kaufleute sind heute deren Kinder Bettine und Clemens, zwei wichtige Vertreter der Romantik.

Die Stadt Frankfurt am Main erwarb 1926 den Park. Im Zusammenhang mit der Niddaregulierung entstand das Brentanobad. In den verbleibenden Park lies Stadtbaurat Ernst May einen Spielplatz, Pavillon, ein Schulgarten und später den Rosengarten einfügen.

Der Park mit seinem alten Baumbestand steht seit 1986 unter Denkmalschutz.

Anfahrtsbeschreibung
Buslinie 34, Haltestelle "Parkweg"