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Höchster Stadtpark

Der große Weiher schimmert durch Bäume und Wiesen, einladend erstreckt er sich im Höchster Stadtpark. Weiden und Erlen neigen ihre Zweige ins Wasser, Schilf und Gräser wachsen am Ufer, Graugänse schwimmen vorüber, eine Schildkröte lugt aus dem Wasser. Ein Holzanleger erinnert daran, dass auf dem großen Gewässer ursprünglich auch Boote fahren durften. Märchenhaft mutet die steinerne Bogenbrücke an, die den Weiher an seiner schmalsten Stelle überspannt. Dahinter setzt er sich als romantischer Teich fort. Rundum umgeben ihn große Wiesenflächen und schattenspendende alte Bäume aus der Entstehungszeit des Parks vor einhundert Jahren.

Höchst Stadtpark Brücke © Stadt Frankfurt am Main, Grünflächenamt
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Der 14,6 ha große Volkspark entstand 1911 in einem früheren Sumpfgelände nach Plänen des Gartenarchitekten Robert Waldecker, initiiert von Viktor Palleske, dem Bürgermeister der damals selbständigen Stadt Höchst. Bis in die 60er Jahre hieß er deshalb "Palleske-Park". Um 1930 wurde der Park erweitert, nach 1945 diente er zeitweilig dem Obst- und Gemüseanbau. Doch seine ursprüngliche Gestalt hat er bis heute bewahrt. Ruhe und Erholung finden seine Besucher, aber auch viele Angebote, die Freizeit aktiv zu gestalten - auf den Wiesenflächen, einer Rollschuhbahn und dem Streetballfeld. Die Kleinen erwarten zwei Spielplätze mit Matschanlage. Auch über den Park hinaus setzt sich die grüne Landschaft fort: Kleingartenanlagen erstrecken sich mit Spazier- und Radwegen bis zur Nidda, Sportplätze und der Friedhof an der Kurmainzer Straße grenzen an den Park.

Größe

14,6 ha

Adresse

Höchster Stadtpark
Frankfurt am Main