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Umschreibung ausländischer Führerschein (Drittstaaten)

Eine ausländische Fahrerlaubnis, die in einem Land ausgestellt wurde, das nicht den Mitgliedstaaten der Europäischen Union angehört, berechtigt bis zu einem halben Jahr nach dem Tag des ersten Grenzübertritts zum Führen eines Kraftfahrzeuges im Bundesgebiet.

Der Antrag auf Umschreibung der ausländischen Fahrerlaubnis kann nur direkt bei der Führerscheinstelle gestellt werden.

Zur Antragstellung ist die persönliche Vorsprache erforderlich.

Voraussetzung

Hauptwohnsitz in Frankfurt am Main

Kosten

Die Verwaltungsgebühr beträgt bis zu € 50,30.

Benötigte Unterlagen

  • Personalausweis oder Reisepass. Sofern Sie im Besitz eines Reisepasses sind und keine aktuelle Meldebestätigung vorlegen können (nicht älter als 3 Monate), wird eine Meldeabfrage gegen eine zusätzliche Gebühr von 8,- € erforderlich. Bei Angehörigen eines nicht EU Staates ist die Vorlage eines gültigen Aufenthaltstitels notwendig.
  • Original und Kopie des gültigen ausländischen Führerscheins
  • Übersetzung eines staatlich anerkannten Dolmetschers, eines deutschen Automobilclubs oder der ausländischen Vertretung (Konsulat, Botschaft) in Deutschland
  • 1 biometrisches Passbild (35x45 mm) ohne Kopfbedeckung
  • Fahrschulantrag, da eine theoretische und praktische Prüfung abgelegt werden muss. Ein Nachweis über Sonderfahrten muss nicht erbracht werden.
  • Nachweis über die Teilnahme an einer Schulung in Erster Hilfe
  • Sehtest (von einem Augenoptiker oder Augenarzt), der nicht älter als zwei Jahre sein darf