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2001/2002 Wolfgang Hilbig

Wolfgang Hilbig wurde am 31. August 1941 in Meuselwitz, Thüringen, später Kreis Altenburg, Bezirk Leipzig, jetzt wieder Thüringen, geboren. Er arbeitete unter anderem als Schlosser und Heizer in der DDR. 1985 erhielt Wolfgang Hilbig die Erlaubnis, für ein Jahr in die Bundesrepublik zu reisen. Nach Ablauf seines Visums kehrte er nicht in die DDR zurück. Hilbig war Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste. Seit Anfang der neunziger Jahre lebte Hilbig in Berlin. Er starb nach schwerer Krankheit am 2.6.2007

Auszeichnungen

  • 1983 Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau
  • 1985 Förderpreis der Akademie der Künste, Berlin
  • 1987 Kranichsteiner Literaturpreis
  • 1988 Stipendium Künstlerhaus Edenkoben
  • 1989 Ingeborg-Bachmann-Preis
  • 1992 Berliner Literaturpreis Stiftung Preußische Seehandlung
  • 1993 Brandenburgischer Literaturpreis
  • 1994 Bremer Literaturpreis
  • 1996 Literaturpreis der Deutschen Schillerstiftung Weimar
  • 1996 Stadtschreiber zu Rheinsberg
  • 1997 Lessing-Preis des Freistaates Sachsen
  • 1997 Fontane-Preis der Berliner Akademie der Künste
  • 1999 Hans-Erich-Nossack-Preis
  • 2001/2002 Stadtschreiber von Bergen-Enkheim
  • 2002 Peter-Huchel-Preis für Lyrik
  • 2002 Walter-Bauer-Literaturpreis der Stadt Merseburg
  • 2002 Georg-Büchner-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt

Festredner bei der Verleihung des Literaturpreises Stadtschreiber von Bergen

Friedrich Dieckmann