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Nahmobilität im Nordend

Der Magistrat wurde beauftragt, zur Verbesserung der Situation im Fußverkehr die im Gesamtverkehrsplan (GVP) als Grobkonzept erarbeiteten Grundsätze und Standards anhand von kleinmaßstäblicheren Planungen auf Stadtteilebene zu vertiefen und umzusetzen. In dem Zusammenhang wurden zur Förderung des Fußverkehrs von 2006 bis 2010 im Pilotprojekt Nahmobilität im Nordend Methoden und Maßnahmen erfolgreich erprobt.

Darüber hinaus wurden im Rahmen des vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung geförderten Forschungsprojekts „Vernetzte Spiel- und Begegnungsräume“ im Nordend unter dem Blickwinkel von Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen vielfältige Ideen und Vorschläge entwickelt, wie die kleinen Alltagswege belebt werden können und wie sich der Aufenthalt und das Zu-Fuß-Unterwegssein angenehmer und sicherer machen lassen. Das Bundesforschungsprojekt lief von 2007 bis 2010 und hatte ein Fördervolumen von rd. 843.000 €.

Im Rahmen dieser beiden Projekte hat sich gezeigt, dass für eine erfolgreiche Förderung des Fußverkehrs der diskursive Prozess eine große Rolle spielt. In enger Abstimmung mit dem Ortsbeirat, Interessenvertretern und einzelnen Aktiven konnten zahlreiche Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern zur Verbesserung der Verhältnisse für den Fußverkehr aufgenommen, geprüft und oftmals umgesetzt werden. Im Folgenden werden diese Projekte nach „Projektfamilien“ sortiert und vorgestellt.

Aktuelles

  • Die Ergebnisse der beiden Projekte zur Förderung der Nahmobilität wurden in einem Handlungsleitfaden zusammengefasst und stehen zum Download bereit.