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Geschichte des Christophorushauses

  • 1985 erste Planungen für ein stationäres Hospiz, das Christophorushaus
  • 1992 stellte die Stadt Frankfurt den Initiatoren ein Haus im Frankfurter Westend zur Verfügung
  • 1994 wurde das Christophorushaus mit insgesamt 40 Betten eröffnet. Es entstand nach langer Planungsphase aus einem zunächst ambulanten, hospizlichen Betreuungsangebot, das an eine Schmerzpraxis angebunden war.



Das Haus konnte nicht in den Krankenhaus-Bedarfsplan für die Stadt Frankfurt aufgenommen werden, die Mitfinanzierung durch die Krankenkassen war noch nicht in Kraft.

  • 1995 musste das Christopherushaus deshalb schließen
  • 1997 wurden gesetzlich geregelte Mindestzuschüsse der Krankenkassen zur vollstationären Hospizversorgung in den Finanzierungsplan aufgenommen. Diese kamen für das Christophorushaus zu spät.



Das Gebäude wurde später von der Cronstetten-Stiftung übernommen und beherbergt heute das Altenpflegeheim Justina von Cronstetten Stift gGmbH.