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29.08.2008

Abschiedsrede: Reinhard Jirgl

Abschiedsreden, verehrte Gäste, beginnen oft mit einem Blick auf den Anfang, wenn es gilt, die Plötzlichkeit des Abschiedmoments noch ein wenig hinauszuschieben. Denn die andere Plötzlichkeit, das Hierherkommen vor einem Jahr, hieß, genau wie bei all meinen Vorgängern als Stadtschreiber, von einem Tag auf den andern aus der gewohnten Umwelt herausgenommen und hierher nach Bergen-Enkheim - in eine mir bis dahin fremde Gegend - versetzt zu werden. - Haben Sie hier leben und schreiben können? So lautet eine häufig gestellte Frage. Und meine Antwort fällt schlicht aus: Ja. Doch hieße es Ihnen heute und hier unschönen Dank sagen, wüßte ich nach diesem einen Jahr nichts anderes über meine Zeit an Ihrem Heimatort zu berichten.

Denn solch abrupter Wechsel vom Gewohnten ins Ungewohnte bot mir auch einige Stadt- und Landschaften mit Menschen in ihrem Alltag dar wie Seiten aus einem längeren mehrteiligen Text, der mir unverhofft unter die Augen gekommen war, den ich lesen mochte, um daraufhin das Gelesene im eigenen Schreiben anwesend sein zu lassen. Das meint nicht etwa die Nacherzählung dessen, was mir während dieser Zeit geschah; keine Sammlung von Begebenheiten aus diesem einen Jahr, um daraus einen launigen Text zu fabrizieren.- Ich möchte Ihnen vielmehr darüber berichten, wie ich als Fremder einiges von dieser Region mit den Menschen darin gelesen habe.

Natürlich lassen sich Stadt- und Landschaften sowie Menschen nicht lesen wie ein Buch. Leider. Aber zwischen Leben und Gehen auf der einen und Lesen und Schreiben auf der anderen Seite gibt es Entsprechungen, eine davon heißt Promenieren: Das absichtslose Durchstreifen von Gebieten und Büchern, mit der Möglichkeit zu finden - andere Menschen, andere Geschichten, neue Landschaften.
Die Wälder hierzulande gehören zu den Nutz-Flächen, landschaftliche Ähnlichkeiten bleiben somit nicht aus. Es gibt hier keine Ur-Wälder mehr, und die sogenannt naturbelassenen Landschaften sind eher grammatikalische Regelverstöße, meist für Satire tauglich; unsere Wälder sind bürgerlich, und das Bürgerliche ist überall. Desgleichen in der Literatur: Sie ist in einer vielhundertjährigen Tradition, ob im sakralen oder im säkularen Sinn, eine Nutz-Literatur geworden, denn jeder Text hat seine Referenz zu einem konkreten Sinn; auch diejenigen Texte, deren Autoren diese Referenz ablehnen: Dann ist eben die Ablehnung des Sinns der Sinn. Und wie beim Lesen von Büchern, so auch beim Promenieren durch Städte und Landschaften treffe ich auf die Attribute des Erzählens: die Geschwätzigkeit, das Plappern, Stocken, Stottern, die Versprecher, das Abbrechen von Erzählstrecken, was den Bruchstücken aus abgehacktem Leben entspricht, dann wieder die weit ausgesponnenen und die kapriziösen Gedankenläufe sowie die einfachen Sätze, die unvermittelt rühren, unter die Haut gehen können. Und weil ich derlei in mir bekannten ebenso wie in bis dahin unbekannten Gegenden und Texten antreffen kann, ist das Moment der Wiederbegegnung, dem déjà vu verwandt, eine wesentliche Größe beim Promenieren durch Gegenden und Bücher.- Nebenbei, das Wiederbegegnen ist auch die Grundvoraussetzung, um Neues zu schaffen. Denn, wie man weiß, kann das Neue in seiner Neuheit nur dann erkannt werden, wenn es den Vergleich mit Bestehendem ermöglicht.

Ich gehe zu Füßen von Bergen durch das Enkheimer Ried, entlang auf gerade geführten Wegen, sagen wir: auf der Alten Gelnhäuser Straße, zunächst durch Aufforstungen zur Rechten, Kleingärten zur Linken, dann zu beiden Seiten Mischwald, und weil ich einen Wintertag erinnere, ist zwischen leeren Bäumen das Tageslicht hart und weiß. Aus anderen Wegen Jogger, abgehetzt und schweißrüchig, mit verzerrten Gesichtern schnaufend wie beim Geschlechtsakt; Wege, auf denen Hunde ihre Besitzer ausführen, und der Grad von Unerzogenheit der einen läßt auf den der anderen schließen. Jetzt und hier aber will ich keine Menschen! Die sind mir an solchen Orten wie Druck- und Setzfehler in einem Text: Zwiebelfische, Fliegenköpfe, Hurenkinder... - Ich will diese Perspektiven, die ich beim Promenieren antreffe, für mich allein:

Anblicke, die mich soweit an andere, weit entfernt von hier liegende Regionen erinnern, daß ich meinen kann, dieses Bruchstück eines Anblicks sei dort ausgeschnitten und an dießen Ort versetzt worden.
Aber die Landschaft hier ist mir auch neu, denn sie ist noch unbedacht; ich kann sie mit Vorstellungen besiedeln, wie ich ein leeres Blatt Papier mit neuen Worten bedecken kann. Ein Blatt Papier aber hat keine Tiefe, es ist wie das Vergessen. Das ist erfreulich und zudem billigerweise notwendig für das Erinnern. Was nämlich am Schreiben Erinnern ist, ist Wiederkehr aus dem Vergessen und bedarf des Raumes. Landschaften der Erinnerung, das ist ein allgemein geläufiger Ausspruch, nun wird er konkret.

Dabei ist mir eine gewisse Eintönigkeit, das optisch Reizlose an solchen Land- und Waldschaften sehr wichtig: Bloß keine malerischen Ausblicke!, keine Bergesgipfel und Täler, von Touristen erst beseufzt, sodann mit Juhu und Hallo beschrien! Allein die Ebene kann sich steigern.- Also suche ich sooft wie möglich dieselben Orte auf, die dann zu den gleichen gehören; benutze dieselben Wegstrecken, lese einmal für Wert befundene Passagen immer wieder und neu, denn ich, der Spaziergänger, und ich, der Leser, bin ja zu keiner Stunde derselbe. –
Aus dem Enkheimer Ried geht mein Weg den Hang hinauf über Streuobstwiesen - durch Baum- und Strauchwerk hindurchscheinend, wie Phantome aus der Bühnenversenkung im Theater, erheben sich im Dunst die Glasbeton-Stelen der Innenstadt. Dann überquere ich die Bundesstraße 521, zuvor die Hohe Straße: eine lineare Erzählstrecke mit einer Syntax, die ihre konstante Form besitzt. Vor den Blicken weit dahingebreitetes Land, zahlreich durchsetzt mit Waldstücken als Lehnwortinseln, - Geschichten, geschrieben in einfacher Sprache - einfach aber nicht simpel. Und weiter führt der Weg über den kahlen Gisis-Berg (längst verschwunden hier der "Bissel"-Wald, im Satzrhythmus ein fehlendes Wort). Am nordwestlichen Horizont beschließt die dunkle Saumlandschaft des Taunus den Blick, ein sanfter Wogenzug mit Einsattelungen und flachen Gipfeln; hier findet sich Anarchisches vom "Waldgänger". Später in den Bad Vilbeler Wald: in einer Senke gelegen, dennoch hügelig, die Hauptwege darinnen breit und oft mit Split bedeckt. Mischwald auch hier, doch anders als im Enkheimer Ried: strenger gesetzte, hohe glatte Stämme von Buchen, Erlen, Birken, Eichen, Fichten - Säulen für peripathetische Gänge.- Rotweiß leuchtend die Dörfer Gronau, Rendel, Karben, Dortelweil : Idiome, eingestreut in Erzählungen, die sich dem Fremden nicht anbiedern, sondern immer ganz bei sich bleiben. Über mir die hohe Wölbung des mit Überlandleitungen schraffierten Himmels - leider besiedelt nur von Wolken; schwebten dort oben Buchstaben und Wörter, wäre vieles zum Verständnis der Möglichkeiten mit unserer Schrift leichter. Und diese unterschiedlichen Landschaftserzählungen lassen sich durch einen großen Wegekreis von zwei und mehr Stunden Fußgang über Felder und Streuobstwiesen (Ernten verboten!) wie Geschichten zu einem Sammelband zusammenführen. Denn es ist die Anhänglichkeit des Fremden an das Vertraute, das jedes Fremde mit dem Vertrauten in ein besonderes Verhältnis bringt. Es ist das, was ich unter Anwesenheit verstehe! Anwesenheit sowohl an Orten als auch in Büchern; man lernt die Dimensionen von Zuhause-Sein kennen.

Die nur leiblich verstandene Anwesenheit an einem Ort liefe auf die Alternative hinaus: Entweder Sofa-Kartoffel (neudeutsch: couch potatoe) "Zuhause ist, wo der Fernseher steht" -, Dasein als semimobiles Gammelfleisch; oder "Zuhause ist, wo der Schreibtisch steht" – die Zwangsverpflichtung zur Sitzsamkeit. Zwar dürften die meisten Erfindungen immer im Sitzen gemacht werden, doch wenn man sitzen muß ohne zu müssen?- Demgegenüber meine ich mit Anwesenheit die Wahrnehmung dessen, was in den sichtbaren Dingen vorhanden ist, sobald man diese Sichtbarkeiten als einen geschriebenen Text auffaßt und in sich aufnehmen will. Das kann unabhängig sein vom Zeitaufwand; ein einziger Gang durch eine Gegend, einige Seiten Lesen in einem Buch, ein paar Worte mit Fremden können genügen, um zu wissen, womit oder mit wem man es zu tun hat. Das ist im übrigen ein demokratischer Aspekt – der einzige im Bereich der Literatur -, denn die Teilhabe am Promenieren, am Lesen und am Zuhören bedarf weder einer elitären Vorbildung noch einer gesellschaftlichen Stellung.- Und wenn ich Kleines mit Großem vergleichen darf, dann habe ich bei meinen Streifzügen einen berühmten, im echten Wortsinn einen Vor-Gänger: Immanuel Kant und sein täglicher Spazierweg in Königsberg. Immer denselben Weg zu immer der gleichen Stunde, zudem mit solch akkurater Pünktlichkeit, daß, als er sich doch einmal verspätet hatte, die Leute fragten, ob die Uhren falsch gingen, denn der Herr Professor Kant sei heute noch nicht vorübergegangen.- Was bedeutet dieses stete Aufsuchen immer derselben Orte?: An die Stationen meines Weges habe ich wie Markierungen meine Gedanken oder deren Bruchstücke angeheftet, um bei der Wiederkehr zu anderen, weiteren Gedanken zu gelangen; die Schreibarbeit, die niemand sieht. Hier an diesem Stein - dort vor jener Baumgruppe, auf dieser Bank und an jener Wegegabelung habe ich diesen und jenen Satz in Gedanken formuliert; die Orte sind mit meinen Sätzen besiedelt, und beim Wiedertreffen wie Induktoren auf den Stromfluß wirken diese Gedankensiedlungen für das Weiterschreiben forciv. Hierin auch besteht wohl das Geheimnis aller liebgewonnenen Orte - Liebe gewinnen durch sich und sein vergangenes, nach außen getragenes Selbst.

Und nun die Frankfurter Innenstadt, zwei ungleich große Teile, durch die eisernen Klammern der Brücken über den Main zusammengehalten. Wären diese Stadtteile ein Text, dann stellte der ein Konvolut dar, das zu einer einheitlichen Struktur jedoch nicht zusammengeht. Auch schreibt sich häufig Fremdverfügtes in den Stadttext ein: die Kriegsauswirkungen und die in der Nachkriegszeit hingesetzten Architekturen, wie sie die Physiognomie vieler deutscher Städte, die im letzten Krieg schwer zerbombt wurden, entstellen.- Die Zeilen alter Bürgerhäuser im Westend und der Platz um den Dom, sie nehmen sich in diesem Umfeld beinahe rührend aus, indem sie einige kurze, mit alten Wendungen neu geschriebene Phrasen formulieren, doch findet sich allenfalls in großer Entfernung deren Weiterführung, so daß auch dieses Erzählteil Fragment bleiben muß, die ewige Ruine: ein zerstückter Text. Das ist kein Einwand gegen die Stadt, sondern ein Kennzeichen für deren Erzählsubjekt. Es wird bezeichnet auch von den Hochhauskonstrukten im Zentrum, als seien diese Türme Gedenksteine im Totenkult für ein altes Bürgertum.

Diese Glasbetonbauten, narzißtisch posierend wie Nachwuchs-Mannequins, bedeuten für den Stadttext die Anhäufung aus fremdsprachlichen Partikeln zum Sprachengepantsche, jenem scheinpotenten Denglisch etwa, das in der eigenen Sprache verdorben gemachte Fremde, ein falsches Versprechen. Eine dergestalt ersehnte Urbanität ist Ausdruck einer über die Geschlechtergrenzen hinweg wirksamen Form von Penisneid.- Einige dieser Bankengebäude erscheinen zudem in der Ausführung unfertig, als seien bereits im Stil kommende Rezession und Pleite vorgeschrieben. Moderne Architektur sagt mitunter einfach die Wahrheit, und der Abstand zwischen Schönheit und Zweck in dieser Architektur ist dann eine Differenz des Moralischen.

Bin ich in Städten, ist mir die Stadt die Instanz des Bewußten, das Unbewußte dort sind die Parks. Bin ich in Dörfern, ist mir das Unbewußte die umgebende Landschaft. Provinz im schlechten Sinn ist dort, wo das Wort "kopflastig" ein Schimpfwort ist. Sowenig das Städtische automatisch Urbanität erzeugt, sowenig erzeugt eine Region von selbst Provinzielles; Urbanität wie Provinz beginnen und enden immer in den Köpfen. Mich interessieren Regionen, wo Stadt- und Landschaft ineinander übergehen, die Nahtstellen zwischen Bewußtem und Unbewußtem.

Bergen, ein Ort, dessen ältere Teile sich derart in einen Satzbau fügen, daß die Häuser nicht als gemacht, sondern gewissermaßen entstanden erscheinen aus der Landschaft am Grat eines bis zum Main weithin abgleitenden Hanges. Die Marktstraße ist der Hauptsatz, formuliert zu beiden Straßenseiten von enggeführten Häuserzeilen, durch Seitenstraßen und Gassen in ziemlich regelmäßiger Folge zäsiert. Die Fassaden im Schmuck eher karg und sachlich, die Traufhöhe nahezu einheitlich das 2. Stockwerk beschließend - folglich dominiert den Stil die Geschäftssprache des mittleren und späten 19. Jahrhunderts. Häuser-Wortarten, die man sonst eher überliest, doch stimmen sie für sich genommen, wie auch die unterschiedlichsten Geschöpfe in der Natur in ihrer Gesamtheit zueinander stimmen. Einzig das Heimatmuseum, inmitten des Hauptsatzes placiert, bedeutet den Einschluß eines sehr alten Wortes, das in der Lage ist, den flotten Handelston sowie den beliebigen Redefluß dieser Zeit zu stauen; man buchstabiert diese Ortspassage daher aufmerksamer, etwa wie das mittelhochdeutsche Wort "vridelichkeit" (was "Einfriedung, Schonung" heißt).

Wasser und Sprache finden stets ihren Weg, und die einmal gewählte Erzählweise führt sozusagen sich selbst auch zu weiteren Geschichten. Ziemlich genau in der Mitte des Hauptsatzes, in Parenthese, findet sich die Adjektiv-Substantiv-Funktion "alte Post": Das ist Dragicas Post, sie befördert nicht Briefe oder Pakete, sie befördert Speisen zum Leibgericht. Damit verbunden ist ein Jahre zurückliegender Richterspruch, der dem dortigen Satzgegenstand das wanderschütternde Lachen zu deklinieren trachtete. Daß ein Jurist solchen Spruch tatsächlich fällen konnte, ohne darüber selbst zu fallen, und sei's vor Lachen, das will mir für den Berufsstand der Juristen als höchst bedenklich erscheinen. –
Eine Topikbestimmung desselben Bergener Textes – 50° 9 Min. 21,59
Sek. nördlicher Breite sowie 8° 45 Min. 24,17 Sek. östlicher Länge -
trifft (seit 1920) einen Erzählraum, dort auch schon einmal der
"Mittelpunkt von Deutschland" ausgemacht wurde. Wie Porträtfotos und Epigramme an Wänden und Decke bezeugen: Hier ist wohl der einzige Ort in diesem Land, wo Geister auch tagsüber ihre Stunde haben! –
Schließlich befindet sich in diesem Satzbau ein Kompositum, das den überlaufenden Breitöpfen des Idiotenfernsehens (das ist zunehmend eine Tautologie) auf eigene Art tapfer Widerstand leistet. Denn wo nichts mehr zu sagen ist, fluten die Worte kindisch und süß, die Bilder bunt und leer. Das ist der mediale Babybrei, der so leicht zu verschlingen ist und ebenso leicht den Kopf verdirbt. Um dagegen ein Publikum am Lesen von Büchern, die des Lesens wert sind, festzuhalten, dazu bedarf es wahrlich eines Stein-Kopfes!

Was Sie, verehrte Gäste, soeben von mir gehört haben, das waren Ansätze von Haltungen voller Eigensinn. Was ich noch nicht benannt habe, ist die Grundvoraussetzung für solch exklusives Gebaren: die Freizügigkeit. Die Freizügigkeit derer, die sich jemanden leisten mochten wie mich, dem einmal prophezeit wurde, daß er zwischen den Zeilen seiner Schriften verschwinden werde; einen Typ, der nach dem Zusammensein mit anderen Menschen diesen Menschen dann kein größeres Kompliment zu sagen weiß, als dieses: Ich habe das Empfinden, ich war während der Zeit in Ihrer Gesellschaft allein. - Somit habe ich heute noch einmal Grund, den Auslobern des Stadtschreiber-Preises von Bergen-Enkheim für diese große Freizügigkeit zu danken, die Sie mir über ein Jahr gewährt haben. Sie ließen mich im wesentlichen machen, was mir ersprießlich schien, das heißt vor allem meine Arbeit. Für eine große materielle Zuwendung als Gegenleistung Weniges zu verlangen, damit greift Freizügigkeit bereits in Freiheit über - auch für solch seltenes Erlebnis danke ich Ihnen sehr. Die Zeit hier war für mich eine wichtige und schöne Erfahrung.- À propos fahren: "Far du gauch" - diese Inschrift von 1479 im Fratzenstein über einem Portal zum Heimatmuseum weist nun auch mich des Weges. Mitgenommen habe ich aus der Region einige Perspektiven für meine Landkarte der déjà vus. Und damit werde ich ihnen künftig andernorts begegnen können in dieser schönen Form eines Wiedersehens.