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27.07.2017

Enforcement-Trailer für die Stadt Frankfurt am Main

Sie sehen aus wie Teile eines Raumschiffs - den neuen Enforcement-Trailer, der nun für die Verkehrsüberwachung eingesetzt werden.
Am 26.07.2017 stellten Verkehrsdezernent Klaus Oesterling und der Leiter des Straßenverkehrsamtes Gert Stahnke die neue mobile Überwachungsanlage vor.

Grund für die Anschaffung des Enforcement-Trailers sind immer wiederkehrende Anregungen und Wünsche der Ortsbeiräte sowie der Bürgerinnen und Bürger nach nächtlichen Geschwindigkeitskontrollen.

Aus diesem Grund hat sich das Straßenverkehrsamt dazu entschieden, den Enforcement-Trailer auch in Frankfurt am Main einzuführen. Es handelt sich hierbei um einen Anhänger, mit dem mobile Geschwindigkeitskontrollen - ohne Personaleinsatz - durchgeführt werden können. Verschiedene Standorte können über mehrere Tage hinweg – somit auch nachts – überwacht werden.

Im Inneren befinden sich Kameras, die Messtechnik und der Blitzer. Herr Jörg Reinhardt-Lange von der Städtischen Verkehrspolizei stellt den Aufbau und die Funktionen der neuen Überwachungsanlage vor.

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Die neue Anlage ist kugelsicher und feuerfest. Obwohl es sich um einen Anhänger handelt, ist es schwer möglich ihn von der Stelle zu bewegen. So kann er problemlos via Fernbedienung gesteuert werden - vor, zurück und um die eigene Achse. Versucht man ihn jedoch hochzuheben, wird bei der Städtischen Verkehrspolizei ein Alarm ausgelöst.

Hier ist der neue Enforcement-Trailer zu finden

Grundsätzlich werden die mobilen Geschwindigkeitskontrollen von der Städtischen Verkehrspolizei in Tempo-30-Zonen, in der Nähe von Schulen und Altenheimen sowie an Unfallschwerpunkten durchgeführt.
Drei Standorte für den Enforcement-Trailer wurden von der Hessischen Polizeiakademie genehmigt. Vorgestellt wurde er in der Mainzer Landstraße, zukünftig wird er auch auf der Hanauer Landstraße und im Hainer Weg stehen.